Frühlingsluft und Blütenduft

kobieDavon werden unsere fleißigen „Bienenmädels“ aus dem Stock gelockt.

Nachdem die Außentemperaturen auf 12°C und mehr „geklettert“ sind, haben sie ihren ersten Aus – Flug unternommen, den sogenannten Reinigungsflug. Jede Biene muss endlich die über den Winter in der Kotblase angesammelten Verdauungsreste loswerden. Denn sie sind sehr saubere Tiere und vermeiden das Koten in den Stock, um den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern.

Bisher haben alle 13 Völker den Winter überstanden und sind eifrig damit beschäftigt Pollen und Nektar einzutragen, die Waben vorzubereiten und die Königin beim „Stiften“ von bis zu 2000 Eiern pro Tag zu unterstützen. Dies ist eine große Leistung und Anstrengung, denn nicht nur die Anzahl der nun nach sechs Monaten sterbenden Winterbienen (10.000 bis 20.000) muss ersetzt werden, sondern die Volksstärke soll über den Sommer auf 40.000 bis 60.000 Bienen anwachsen.

Bußwallfahrt 2017

Bußwallfahrt 2017Auch in diesem Jahr ist die Kolpingsfamilie Willich zur Bußwallfahrt aufgebrochen. Für die 25 TeilnehmerInnen war in diesem Jahr die St. Pankratius-Kapelle in Bösinghoven-Ossum das Ziel. Nachdem die Gruppe als Fußpilger oder in Fahrgemeinschaften in Ossum angekommen waren, beteten die Wallfahrer den Kreuzweg. In die Ossumer Kapelle wurden 1945 die Kreuzwegstationen auf Kupferblech aus der ehemaligen Kapelle von Schloss Pesch, einem Jagdschloss der Herzöge von Arenberg, gebracht. Von daher finden sich auf den 14 Stationen die Titel in französischer Sprache. Maria Wefers hatte Texte zusammengestellt, die die Identifizierung des Betrachters mit den handelnden Personen der einzelnen Stationen ermöglichte. So kann der Kreuzweg wie ein Spiegel wirken: mal ist der Beter Opfer, mal ist er Täter oder auch nur Zuschauer am Rand. Dieser Perspektiv-Wechsel erleichterte es, sich eigener Erfahrungen bewusst zu werden und den Kreuzweg ins eigene Leben hinein zu buchstabieren.

Der Ausklang der Bußwallfahrt mit regem Austausch fand wie immer im Pfarrheim bei Brot zund Wein statt.

Kolpinggedenktag 2016

Kolpinggedenktag 2016Das Kolpingjahr 2016 in Willich klang mit dem Kolpinggedenktag am 03. Dezember aus. Mit einer Wortgottesfeier in unserer Pfarrkirche St. Katharina begann der Abend für die knapp 80 Kolpinger. Im Anschluss daran traf sich unsere KF in der Gaststätte Krücken zum traditionellen Weckmannessen. Im Rahmen des Kolpinggedenktages wurden die Kolpinggeschwister Monika Kothen, Joachim Kothen und Karl-Heinz Langels für 25, Paul Susen für 50 sowie Hans Holzappel für 65 Jahre Mitgliedschaft und Treue zum Werk und zur Gemeinschaft von Adolph Kolping geehrt und ausgezeichnet. Neu in die KF wurden an diesen Abend in Abwesenheit Karel Prielipp, sowie Martina und Jörg Heikenfeld aufgenommen.

Besuch des Adventsmarkt von Prodia in Aachen

prodiaAm 19. November haben Mitglieder unserer KF den Adventsbasar der Prodia WfbM in Aachen Brand -  Einrichtung des Kolpingwerkes für Erwachsene mit psychischer Behinderung, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht, noch nicht oder nicht mehr erwerbsfähig sind - besucht. Im Rahmen dieses Besuches hat der Geschäftsführer der Prodia WfbM und Kolpingbruder Norbert Schwertfeger die Arbeiten, die durch die dort beschäftigten behinderten Menschen und betreuenden Angestellte in der Weberei, dem Industrieservice sowie der neu eingerichteten Küche verrichtet werden, aufgezeigt. Alle Teilnehmer waren sichtlich beeindruckt von den vielfältigen Aufgaben und dem Engagement der Angestellten.

Weiter Informationen über Prodia findet man hier.

Hurra die Spättracht ist da

kobieWährend die Frühtracht unseres Honigs innerhalb weniger Wochen „weg ging“ wie die berühmten „warmen Semmeln“, waren die Bienen fleißig und die Kolpingimker haben vor ein paar Wochen (wie in der Presse berichtet wurde) wieder Waben geschleudert und neuen Honig gewonnen Diesmal waren es ungefähr 80kg. Auf Grund einer anderen Blütenzusammensetzung ist der Honig nun flüssiger und dunkler als die Frühtracht, die überwiegend aus Rapsblüten stammte. Verkauft wird der Honig in Willich im Pfarrbüro St. Katharina und im Hofladen der Familie Zens (Schauhof, Dickerheide 200). Eine weitere Bezugsquelle ist die Vinothek Hesker in Schiefbahn auf der Hochstraße 70.

 

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