KF Willich im Kolpingmagazin

KolpingmagazinDie Wahrung der Schöpfung ist die größte Herausforderung vor der die Menschheit steht.

Ein viel zitiertes Wort Adolph Kolpings spricht von 'den Nöten der Zeit, die uns lehren was zu tun ist'. Es trifft aber nicht nur bezogen auf die damaligen und teilweise auch noch heute herrschenden
Verhältnisse, sondern u. a. auch auf die Auswirkungen der drohenden Klimakatastrophe zu. Wie geht man bei Kolping mit dieser Menschheitsaufgabe um?

In der aktuellen Ausgabe des Kolpingmagazins (03/2019) werden Projekte von Kolpingsfamilien zu diesem Thema vorgestellt, u.a. auch die Aktivitäten unserer KF.

Den gesamten Artikel gibt es hier als PDF zum Nachlesen.

KF Willich ruft zu Handyspenden auf

Handy AktionNicht mehr gebrauchte Handys spenden und Gutes tun! Das Kolpingwerk Deutschland unterstützt als Kooperationspartner die Handyspendenaktion von missio Aachen und missio München und ruft zum Mitmachen auf. Damit können wir die Situation der Menschen im Kongo verbessern und einen Beitrag zur Bekämpfung von Fluchtursachen leisten.

Neues Lagerhaus für die Willicher Kolpingimker

LagerhausWas lange währt, wird endlich gut: Der neue Lagerraum für die Arbeitsmaterialien der Kolpingimker ist fertiggestellt. Nach längerer erfolgloser Suche einen geeigneten Raum in Willich zu finden, wurde die Idee geboren selbst ein separates Fertigholzhaus zu errichten. Nach ausdauernden Verhandlungen zwischen Dietmar Prielipp und der Stadt Willich konnte der jetzige Standort am Friedhof gefunden werden.

KF Willich beteiligt sich an Zukunftsprozess des Kolpingwerkes

csm wesseling8 98bf459029In Wesseling bei Köln haben rund 90 Teilnehmende eines Regionalforums am 7. April über die Neuausrichtung und Öffnung des Kolpingwerkes Deutschland diskutiert. Auch die Kolpingsfamilie Willich war mit 4 Delegierten vertreten. „Der hohe Beteiligungsgrad freut mich sehr. Es war definitiv ein gewinnbringender Tag mit vielen tollen Impulsen“, resümierte Siegfried Gaubitz aus dem Leitungsteam der KF Willich.

Bußwallfahrt 2018

20170907 205838Am 10. März 2018 machten sich 30 Mitglieder der KF Willich zur traditionellen Bußwallfahrt auf. „Wallfahren“ bedeutet laut Duden „aus religiösen Motiven zu einer heiligen Stätte reisen“.

Diesmal war die Niederdonker Kapelle „Maria in der Not“ in Meerbusch-Büderich das Ziel. Die erste kleine Kapelle dort wurde von der auf dem Rittergut der Wasserburg Dyckhof lebenden Familie Norprath um schon 1542 errichtet. Zahlreiche Erweiterungen und Renovierungen haben die Kapelle über mehr als 470 Jahren als Gnadenort erhalten.

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